von einer die fotografiert, podcastet, kocht und nun auch noch strickt. wo man mich sonst noch so findet:

auf ravelry,
auf monikaandrae.com,
auf monis motivklingel,


 

Wenn man das hier so liest, sollte man (und frau auch, gell Ingrid?) ja meinen, ich hätte das Stricken völlig aufgegeben. Ich meine - nicht, dass ich viel dazu käme, aber ganz so ist es dann doch nicht. Ich stricke schon ab und an - und ab und an wird auch was fertig, bloß dokumentiere ich es nicht.
Ich komme nicht dazu, es ist mir zu lästig, es ist nicht hell genug, das Päckchen muss in die Post …. blablabla … irgendwas kommt immer dazwischen. Und meine verzweifelten Versuche die Empfänger der Strickwerke dazu anzustiften, nach Übergabe vielleicht noch ein Fuß oder Schulterportrait für mich aufzunehmen war bisher nicht von Erfolg gekrönt. Tja … wenn man das gute Stück erst einmal sicher hat … gelle?
Vor um und nach Weihnachten haben drei Geschenke meine Nadeln verlassen. Ein Paar Palmwedelsocken in einer STR medium Downpour (für Schwiegermama in spe), ein Miralda Lacetuch in Madelinetosh - “Tosh Sock” - Cedalon für meine Oma und ein paar Geburtstagssocken für meinen Papa (in Chicklets Socks in Dornröschenwolle, Neumondnacht).
Von keinem der Machwerke gibt es Fotos. Besonders schade ist das bei der Miralda … mein allererstes Lacetuch - ich sehr froh, das es nicht nur fertig, sondern auch gut geworden ist. Und was macht meine Oma? Ist stolz wie Bolle, dass ihre Enkelin sie bestrickt und lässt das Tuch zum Vorzeigen in der Schachtel, in der ich es verschenkt habe. Omilein, TRAGEN wäre auch nicht schlecht! ;-)
Um mich ein bisschen zu verwöhnen, habe ich mir darum im Januar eine Wollmeise gewickelt und die XOX Hugs & Kisses Socken vom Wollhuhn angeschlagen. Und heute erfahre ich von Eve, dass es dazu bei ravelry einen KAL gibt. Tzis … gut, dass ich im Moment so langsam bin, dann kann ich da ja noch mitmachen.
Zöpfe zu stricken finde ich normalerweise so klasse, dass mir die Projekte damit immer doppelt so schnell von den Nadeln kommen. Diesmal bin ich aber ziemlich langsam. Und ich weiß genau woran das liegt. Solange die Socke nicht am Dekofuß pappt, sieht sie aus wie ein verschrumpeltes Würstchen. Der Zopf und die Rippen an der Rückseite ziehen das Gestrick so zusammen, dass die tolle Struktur überhaupt nicht rauskommt.  
Mir sind am liebsten die Paare, die man toll falten kann und die auch in der Schublade was her machen. Ich bin scheinbar zwanghafter als gedacht …

Wenn man das hier so liest, sollte man (und frau auch, gell Ingrid?) ja meinen, ich hätte das Stricken völlig aufgegeben. Ich meine - nicht, dass ich viel dazu käme, aber ganz so ist es dann doch nicht. Ich stricke schon ab und an - und ab und an wird auch was fertig, bloß dokumentiere ich es nicht.

Ich komme nicht dazu, es ist mir zu lästig, es ist nicht hell genug, das Päckchen muss in die Post …. blablabla … irgendwas kommt immer dazwischen. Und meine verzweifelten Versuche die Empfänger der Strickwerke dazu anzustiften, nach Übergabe vielleicht noch ein Fuß oder Schulterportrait für mich aufzunehmen war bisher nicht von Erfolg gekrönt. Tja … wenn man das gute Stück erst einmal sicher hat … gelle?

Vor um und nach Weihnachten haben drei Geschenke meine Nadeln verlassen. Ein Paar Palmwedelsocken in einer STR medium Downpour (für Schwiegermama in spe), ein Miralda Lacetuch in Madelinetosh - “Tosh Sock” - Cedalon für meine Oma und ein paar Geburtstagssocken für meinen Papa (in Chicklets Socks in Dornröschenwolle, Neumondnacht).

Von keinem der Machwerke gibt es Fotos. Besonders schade ist das bei der Miralda … mein allererstes Lacetuch - ich sehr froh, das es nicht nur fertig, sondern auch gut geworden ist. Und was macht meine Oma? Ist stolz wie Bolle, dass ihre Enkelin sie bestrickt und lässt das Tuch zum Vorzeigen in der Schachtel, in der ich es verschenkt habe. Omilein, TRAGEN wäre auch nicht schlecht! ;-)

Um mich ein bisschen zu verwöhnen, habe ich mir darum im Januar eine Wollmeise gewickelt und die XOX Hugs & Kisses Socken vom Wollhuhn angeschlagen. Und heute erfahre ich von Eve, dass es dazu bei ravelry einen KAL gibt. Tzis … gut, dass ich im Moment so langsam bin, dann kann ich da ja noch mitmachen.

Zöpfe zu stricken finde ich normalerweise so klasse, dass mir die Projekte damit immer doppelt so schnell von den Nadeln kommen. Diesmal bin ich aber ziemlich langsam. Und ich weiß genau woran das liegt. Solange die Socke nicht am Dekofuß pappt, sieht sie aus wie ein verschrumpeltes Würstchen. Der Zopf und die Rippen an der Rückseite ziehen das Gestrick so zusammen, dass die tolle Struktur überhaupt nicht rauskommt.  

Mir sind am liebsten die Paare, die man toll falten kann und die auch in der Schublade was her machen. Ich bin scheinbar zwanghafter als gedacht …

  1. von dielinsestrickt gepostet

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